Das Wichtigste

  • In Weizwasser erholte sich die Gruppe. Lyria war gesund, aber völlig erschöpft, und Godfrey war fort.
  • Wolfgang erzählte, dass ihm die Göttin Malack begegnet ist, und zeigte das Zeichen auf seiner Stirn.
  • Mit Hilfe des Klerikers Erwin legte Malu einen Eid vor ihrer Göttin Torm ab und spürt seitdem neuen Mut.
  • Als Wolfgang zu Malack betete, begann einer seiner Pfeile grün zu leuchten. Seitdem zeigt er beharrlich in eine Richtung.

Nach dem Sturm

Die Gruppe hatte in Colvas Haus geschlafen, und die Tiere waren ins Dorf zurückgekehrt. Lyria war wieder gesund, aber erschöpft bis in die Knochen. Sie erinnerte sich an ihre Träume und hört vielleicht noch immer ein Lachen. Als Malu nach ihrer Wunde sah, sagte sie, es gehe ihr gut und sie brauche keine Hilfe, und ging allein die Treppe hinunter, was Malu überhaupt nicht verstand. Später sah man sie mit einem goldenen Ring in der Hand, während sie leise fragte, wo jemand sei. Ludwig hört noch immer Glocken, und Godfrey war fort. Colva fuhr am Morgen davon, jetzt, da der Drake tot war.

Wolfgang holte bei Erwin die Belohnung ab und teilte sie mit allen.

Wolfgangs Göttin

Wolfgang erzählte der Gruppe von seiner Begegnung mit der Göttin Malack und zeigte das Zeichen, das sie ihm auf die Stirn gesetzt hat. Weil er den weißen Axtkopf von ihr mitgebracht hatte, der Lyria das Leben rettete, glaubten ihm alle, und die Gruppe beschloss, Malack zu helfen. Als Malu und Wolfgang versuchten, Malack gemeinsam zu rufen, kam keine Antwort. Erwin konnte nicht sagen, ob diese Begegnung gut oder schlecht ist. Er gab Wolfgang ein Buch mit und riet ihm, sich ernsthaft mit den Göttern zu beschäftigen.

Malus Eid

Malu glaubt an Torm, die Göttin des Mutes und der Selbstaufopferung. Obwohl sie reich aufgewachsen ist, hatte sie keine leichte Kindheit, und sie wollte immer mutig sein, wenn andere es nicht konnten. An seiner Gebetsstätte half Erwin ihr im Beisein von Wolfgang bei der Zeremonie und warnte sie vor den Folgen, falls sie den Eid je bricht. Dann sprach Malu:

„Ich werde ehrlich sein und mein Wort halten. Ich werde mutig sein, und ich werde mich nicht scheuen zu handeln. Ich werde Mitgefühl zeigen, ich werde anderen helfen und jene schützen, die es benötigen. Ich werde andere fair behandeln und Gutes tun, wie es in meinem Ermessen möglich ist. Ich werde Verantwortung für meine Taten und deren Folgen übernehmen. Göttin Torm, ich werde mit den besten Intentionen handeln und meine Versprechungen einhalten, so gut es mir möglich ist.“

Runen leuchteten silbern und golden auf, Kerzen entzündeten sich von selbst, und ein Schimmer legte sich über Malus Schwert, Schild und Kopfschmuck. Seitdem erfüllt sie ein ruhiger, warmer Mut.

Der grüne Pfeil

Beim anschließenden Gebet spürte Wolfgang, wie etwas durch seinen Körper strömte, und einer seiner Pfeile begann grün zu leuchten. Er zeigt seitdem beharrlich in eine Richtung.

Der Abend

Lyria und Ludwig warteten währenddessen sechs Stunden bei Colvas Haus. Lyria verlor, vom Gift noch geschwächt, ein Kräftemessen gegen Billy, eines der Kinder von Mila und Palo, was ihren Stolz kränkte.

Erwin erzählte, dass Colva ihn ohne ein Wort verlassen hat, und bat darum, dass sich die Gruppe am nächsten Tag von ihm verabschiedet. Lyria meinte, das sei nicht nötig, weil sie Erwin alt, langsam und anstrengend findet, und Malu ärgerte sich über sie. In der Nacht hielt Lyria an der Tür Wache.

Wo wir stehen geblieben sind

Es ist die letzte Nacht in Weizwasser. Am nächsten Morgen will sich die Gruppe von Erwin verabschieden.

In dieser Session

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