Das Wichtigste

  • Ludwig nahm Arina das pinke Juwel ab. Sie heißt eigentlich Serina, ist 14 Jahre alt, stammt aus Eterna und erinnert sich an nichts mehr.
  • Ordnungshüter nahmen Serina und das Juwel mit und bringen sie zu ihrer Familie nach Eterna.
  • Ein Blutfalke brachte Malu einen Brief von Aston Thorne, dem Stadthalter von Esterin, der eine Gruppe von Kämpfern sucht.
  • In der Scheune stellte die Gruppe die Hexe, die Tieren die Geister entzog. Lyria tötete sie, und die Geister kamen frei.
  • Zum Dank schenkte Malack Wolfgang einen Bogen aus Hirschgeweih, mit dem ihm nie die Pfeile ausgehen.

Ein Traum und zwei Dolche

Wolfgang sah im Traum Malack als heranwachsenden Hirsch, der immer schwächer wurde. Währenddessen holte Lyria ihre Dolche beim Schmied ab. Einer davon ist fast schwarz, aus Schattenstahl und trägt die Faust Banes. Der Schmied riet ihr, ihn loszuwerden, weil die Ordnungshüter so etwas gar nicht gern sehen.

Aus Arina wird Serina

Ludwig nahm Arina den Kopfschmuck ab. Nach einem pinken Lichtblitz brach sie zusammen und erwachte erst nach einem großen Heiltrank, mit braunen Augen. Sie heißt Serina, ist 14 Jahre alt und die Tochter eines Waffenschmieds aus Eterna. Das Letzte, woran sie sich erinnert, ist ein Besuch von Kollegen ihres Vaters. Ihr Onkel Asston dient bei der Garde. Malu spürte im Juwel eine Macht, die sich wie eine verdrehte Version ihrer Verbindung zu Torm anfühlte, und hörte ein leises Lachen.

Serina war völlig ausgezehrt. Mit Suppe, Heiltränken, dem Gebet eines Gnoms und Beeren, die ein Wassergenasi herbeizauberte, kam sie in der Taverne wieder zu Kräften.

Die Ordnungshüter

Kurz darauf standen vier Ordnungshüter im Zimmer. Sie schlossen das Juwel in eine magische Kiste und lasen Serinas Erinnerungen. Ludwig behauptete, Serina habe das Juwel selbst abgelegt, und kam damit durch. Die Ordnungshüter nahmen Serina mit, um sie in zwei Tagen nach Eterna zu bringen, und Malu schenkte ihr zum Abschied ein Gemälde. Danach geriet Malu heftig mit Lyria aneinander.

Ein Brief aus Esterin

Ein Blutfalke, wie ihn Beamte für Botschaften nutzen, brachte Malu einen Brief von Aston Thorne, dem Stadthalter von Esterin, genannt „Drache der Wüste“. Er sucht eine Gruppe von Kämpfern, und Malus Mutter hatte ihm von ihr erzählt. Die Gruppe entschied, zuerst Malacks Spur zu folgen.

Die Hexe

In der leergeräumten Scheune belauschte die Gruppe Vessing und einen jüngeren Mann mit drei Kreisen als Zeichen. Es ging um den 25. Käfig, um „die Frau“, die man bald nicht mehr brauche, und um einen Handel, der fast ausgelaufen sei.

Im Morgengrauen brachten die Fänger einen menschengroßen schwarzen Wolf. Die Hexe zog ihm in einem violetten Ritualkreis den Geist aus dem Leib und sperrte ihn in eine Flasche. Im Kampf beschwor sie den Geist des Eulenbären und einen Ettercap. Malu hielt alle am Leben, und als die Hexe fliehen wollte, tötete Lyria sie.

Malacks Dank

Wolfgang befreite die gefangenen Geister, die im Wald verschwanden. Zurück blieb ein Hirsch: Malack. Sie gab allen ihre Kraft zurück und schenkte Wolfgang einen Bogen aus dem Geweih des letzten Hirsches, den die Hexe getötet hatte, mit Smaragden und dunkelgrüner Sehne. Mit ihm gehen Wolfgang nie die Pfeile aus.

Wo wir stehen geblieben sind

Die Gruppe ist eine Stufe aufgestiegen und macht sich auf den Weg nach Esterin.

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